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Wollen wir die Lupe oder doch lieber die rosarote Brille?

Wollen wir die Lupe oder doch lieber die rosarote Brille?

Wie nehmen wir eigentlich die Ereignisse um uns wahr? Wollen wir die Dinge so sehen, wie sie tatsächlich sind oder wollen wir uns vielmehr eine „Dosis Opium“ verabreichen und die Welt, die immer grausamer zu werden scheint, durch eine rosarote Brille sehen? Unschöne Vorkommnisse uns schönreden? Oder wollen wir die Probleme unserer Zeit durch eine Lupe betrachten und unseren Fokus auf das Unschöne richten und unsere comfort zone verlassen, der Sache auf den Grund gehen und uns selbst mit unangenehmen Fragen konfrontieren? Unsere eigene Rolle definieren und sie in den Kontext setzen? Ich stelle mir diese Frage, weil es um unsere Außendarstellung geht, die durch unser Tun oder Unterlassen geprägt wird, welche wiederum die Menschen um uns prägt. Will man überhaupt Menschen prägen? Sollte dies ein persönliches Anliegen eines jeden Menschen sein? Bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt. Man tut es. Wir tun es! Hinweis: Dieser Blogpost wurde vor zwei Jahren verfasst. Die Fragen, die er aufwirft, sind auch heute noch relevant. Und morgen auch. Ich nehme... öfter die Lupe. öfter die rosarote Brille. andere...

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DEINE Story – Wir brauchen DEINE Unterstützung

DEINE Story – Wir brauchen DEINE Unterstützung

Liebe Freunde,  wir würden liebend gerne noch in diesem Jahr eine weitere Episode von „DEINE Story“ produzieren. Die Geschichten sind für uns sehr interessant und wichtig, da sie direkt aus dem Leben unserer ProtagonistInnen stammen. Aus zeitlichen Gründen konnten wir im laufenden Jahr nur drei Episoden produzieren. Cool wäre es, wenn wir das Jahr mit vier Episoden abschließen können. Falls ihr eine interessante Person mit einer spannenden Geschichte kennt oder seid, dann meldet euch bitte bei uns via E-Mail, Twitter oder Facebook. Wir freuen uns auf Eure Antworten. Liebe Grüße, Wesselam Nuri Şenay (muslime.tv Gründer) Abonniert uns und ihr werdet bei neuen Beiträgen per Email informiert: Telefon Selbstverständlich freuen wir uns auf eure Kommentare und hoffen auf positive und konstruktive Kritik. Name(erforderlich) E-Mail(erforderlich) Webseite...

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Studie: Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Studie: Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Die aktuelle Studie belegt, was viele Migrantinnen mit oder auch ohne Hijab (das islamische Kopftuch) in Deutschland längst kennen, nämlich die Schwierigkeit einen Job mit einem fremden Namen oder mit einem Kopftuch zu bekommen. Die Studie als PDF-Datei runterladen. Bitte nimmt an der Meinungsumfrage teil. 😉 Ich wurde auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt... wegen meines Namen. wegen meiner Hautfarbe. wegen meines Kopftuches. wegen meines Glaubens. wegen meiner Herkunft. alternative Antwort: abstimmen   Abonniert uns und ihr werdet bei neuen Beiträgen per Email informiert:...

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Das Opferfest – Und was opferst du morgen, übermorgen und überübermorgen?

Das Opferfest – Und was opferst du morgen, übermorgen und überübermorgen?

Die historische Entstehung des Opferfestes und wie Muslime diesen Tag feiern, ist sicherlich den meisten Leserinnen und Lesern bekannt. Falls jemand sich doch noch informieren möchte, bevor er oder sie diesen Text weiterliest, möge bitte folgenden Link anklicken und danach wieder auf diese Seite zurück kehren. Die Überschrift lässt auch sicherlich vermuten, in welche Richtung dieser Text gehen wird. Ja, genau. Es geht darum, was wir am Tag des Opferfestes opfern und auch um die Zeit danach. So wie der Ramadan uns ein Monat lang im Idealfall körperlich und mental transformiert und uns auf die Bewältigung von Herausforderungen in den anderen elf Monate vorbereitet. Genauso hat meiner Meinung nach auch das Opferfest denselben Anspruch, wie der Ramadan auf die Zeit danach. Ich nenne diese Zeit die Post-Eid-Phase (PEP). Ich denke, dass die meisten Leserinnen und Leser sich darüber einig sind, dass am Eid al-Adha (türkisch: Kurban Bayramı) ein Opfertier geopfert wird und dass wir an dieser Tradition weiterhin festhalten werden. Dies führt uns zum nächsten Punkt, nämlich zu den...

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