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Wollen wir die Lupe oder doch lieber die rosarote Brille?

Wollen wir die Lupe oder doch lieber die rosarote Brille?

Wie nehmen wir eigentlich die Ereignisse um uns wahr? Wollen wir die Dinge so sehen, wie sie tatsächlich sind oder wollen wir uns vielmehr eine „Dosis Opium“ verabreichen und die Welt, die immer grausamer zu werden scheint, durch eine rosarote Brille sehen? Unschöne Vorkommnisse uns schönreden? Oder wollen wir die Probleme unserer Zeit durch eine Lupe betrachten und unseren Fokus auf das Unschöne richten und unsere comfort zone verlassen, der Sache auf den Grund gehen und uns selbst mit unangenehmen Fragen konfrontieren? Unsere eigene Rolle definieren und sie in den Kontext setzen? Ich stelle mir diese Frage, weil es um unsere Außendarstellung geht, die durch unser Tun oder Unterlassen geprägt wird, welche wiederum die Menschen um uns prägt. Will man überhaupt Menschen prägen? Sollte dies ein persönliches Anliegen eines jeden Menschen sein? Bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt. Man tut es. Wir tun es! Hinweis: Dieser Blogpost wurde vor zwei Jahren verfasst. Die Fragen, die er aufwirft, sind auch heute noch relevant. Und morgen auch. Ich nehme... öfter die Lupe. öfter die rosarote Brille. andere...

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Der Tod meiner Schwester und der Mann, der mir half.

Der Tod meiner Schwester und der Mann, der mir half.

Irgendwann wird jeder das Zeitliche segnen. Doch wie gehen die Hinterbliebenen mit der Trauer um? Dieser Beitrag soll anhand Mahdiyas Lebenssituation aufzeigen, dass es immer einen Ausweg aus bzw. einen Umgang mit der Trauer gibt. Besucht doch mal ihren Blog: Integrated Happiness   Bitte nimmt an der Meinungsumfrage teil. Wo würdest du dich bestattet lassen? In meinem Herkunftsland. In Deutschland. Ist mir egal. alternative Antwort: abstimmen   Abonniert uns und ihr werdet bei neuen Beiträgen per Email informiert:...

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Das Opferfest – Und was opferst du morgen, übermorgen und überübermorgen?

Das Opferfest – Und was opferst du morgen, übermorgen und überübermorgen?

Die historische Entstehung des Opferfestes und wie Muslime diesen Tag feiern, ist sicherlich den meisten Leserinnen und Lesern bekannt. Falls jemand sich doch noch informieren möchte, bevor er oder sie diesen Text weiterliest, möge bitte folgenden Link anklicken und danach wieder auf diese Seite zurück kehren. Die Überschrift lässt auch sicherlich vermuten, in welche Richtung dieser Text gehen wird. Ja, genau. Es geht darum, was wir am Tag des Opferfestes opfern und auch um die Zeit danach. So wie der Ramadan uns ein Monat lang im Idealfall körperlich und mental transformiert und uns auf die Bewältigung von Herausforderungen in den anderen elf Monate vorbereitet. Genauso hat meiner Meinung nach auch das Opferfest denselben Anspruch, wie der Ramadan auf die Zeit danach. Ich nenne diese Zeit die Post-Eid-Phase (PEP). Ich denke, dass die meisten Leserinnen und Leser sich darüber einig sind, dass am Eid al-Adha (türkisch: Kurban Bayramı) ein Opfertier geopfert wird und dass wir an dieser Tradition weiterhin festhalten werden. Dies führt uns zum nächsten Punkt, nämlich zu den...

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Ich gab ihm meine Kreditkarte

Ich gab ihm meine Kreditkarte

Auf seiner Reise nach Indonesien bekommt der junge Wuppertaler Student plötzlich einen Sinneswandel und…   Bitte nimmt an der Meinungsumfrage teil. 😉 Hättest du ihm auch deine Kreditkarte gegeben? Ja. Nein. abstimmen   Abonniert uns und ihr werdet bei neuen Beiträgen per Email informiert:...

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